Christiane Schünemann | Autorin

nächste Lesung

Am Sonntag, den 25. Februar 2018, lese ich um 17 Uhr in der Kirche am Kirchenplatz in Rostock-Gehlsdorf Kurzgeschichten und einen Auszug aus der Erzählung "Die Frau im Eismantel".

Musikalische Begleitung: Detlef Kludig.


Als Taschenbuch erschienen

Zehn Essays, von denen fünf zuerst in TextArt – Magazin für Kreatives Schreiben erschienen sind: Kate Morton liebt Notizbücher. Auch im Computerzeitalter schreiben Autoren mit Tinte auf Papier. In seinen Romanen öffnet John Irving die Tür zu seinem Schreibzimmer. Karen Blixen war eine Meisterin des ersten Satzes. Der Rahmen von Boccaccios berühmten Novellenzyklus regt zu einer Schreibwerkstatt an. Es schreiben nicht nur Solisten, es geht auch im Duett. Goethes Bestseller dient heute noch als Modell für einen Briefroman. Edgar Allan Poe begründete die moderne Detektivgeschichte. Ein Lied auf die Stenografie. Und Charles Dickens schuf einen unvergesslichen Bösewicht. 

epubli 2017, 131 S.
978-3-7450-3414-1
7,99 €

"Da hat sich jemand dran gemacht, den Großen mit Witz und Esprit über die Schulter zu schauen und sie sich als Teil ihrer eigenen Geschichten und Charaktere vorzustellen."
Alexandra Ahrens, www.thalia.de

Erhältlich im epubli Shop und bei booklooker.de.
Bestellbar im Buchhandel und in anderen Online-Shops. 


NORDWARTE.lesenswert – Das Zeitgeistmagazin 4 | 2017

Muttermilch-Pumpe besiegelt Zapfsäulen-Aus

„Mitunter braucht es einige Jahre, bis der Wahrheit des Geschehens Genüge getan wird – unsere Autorin schildert, wie sie mit dem Trabi ihres Vaters die historische Zapfsäule in der Rostocker Friedrichstraße umgefahren hat.“



Anzeigetafel in Gedser im August 2016 (Foto: C. S.)


Buchjournal-Schreibwettbewerb 2016
www.buchjournal.de

Update vom 11. November: Die Buchjournal-Redaktion legt Wert auf die Feststellung, dass die Autorin Christiane Schünemann, die für ihre Kurzgeschichte Rostock-München-Meer mit dem 1. Platz ausgezeichnet wurde, die Redaktion unverzüglich darüber informierte, dass ihr Text nach dem Einsendeschluss an anderer Stelle veröffentlicht wurde. Die verspätete Disqualifikation, die die Redaktion bedauert, ist also nicht einem Fehlverhalten von Frau Schünemann geschuldet. Bei diesem Wettbewerb können aber leider nur Texte ausgezeichnet werden, die bis zum Ende des Wettbewerbs unveröffentlicht sind.“

Das Lob bleibt: „Die Jury war nicht nur beeindruckt vom einfallsreichen Plot, sondern auch von der virtuosen sprachlichen und formalen Durchdringung.“